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Die Pferdelinse – das ist die Geschichte

Vor der Pferdelinse war da die Angst vor Pferden

Hättest Du mir vor zwei Jahren gesagt, dass ich jemals ein eigenes Magazin haben würde, hätte ich Dich ausgelacht. Hättest Du mir vor zwei Jahren gesagt, dass ich jemals ein eigenes Pferdemagazin haben würde, hätte ich Dich schallend ausgelacht! Und jetzt lachst wahrscheinlich Du! Denn nun gibt es die Pferdelinse! 🤣

Wie ich Dir schon in meiner Vorstellung berichtet habe, hatte ich bis zum Sommer 2019 wirklich noch Angst vor Pferden! Nur durch einen Zufall kam ich dazu, das Pony Dalbyn zu fotografieren.

Dalbyn befreite mich von meiner Angst

Sophie mit ihrem Fjordhengst Dalbyn

Als ich Dalbyn kennengelernt habe, hatte ich mich schon für den Diploma-Studiengang „Fotojournalismus“ angemeldet.

Der Schlüssel zur Pferdelinse

Quelle: Pixabay

Dieses Studium begann ich im Oktober 2019. Pro Semester hatte ich zwei Kurse, für die ich eine Projektarbeit anfertigen musste.

Die für den Kurs „Texter“ hätte wirklich nicht besser passen können. Ich sollte eine Zeitschrift mit mindestens zwölf Artikeln entwerfen. Natürlich brauchten diese Artikel auch Fotos.

Schon immer habe ich neben der Fotografie auch gerne geschrieben.

Ich habe übrigens sogar einmal ein Kindermalbuch herausgebracht, semi-erfolgreich. 😉

Jedenfalls konnte ich hier gleich drei Leidenschaften verbinden: Fotografieren, Schreiben und Tiere, in diesem Fall eben Pferde.

Von Sophie hatte ich in der Zwischenzeit erfahren, dass Fjordpferde sehr vielseitig seien. Das fand ich sehr passend für die Zeitschrift. Zwölf unterschiedliche Artikel sollten also kein Problem sein. Somit hatte ich schon mit Bekanntgabe der Projektarbeit mein Thema.

Von der Projektarbeit zum Magazin

Ich erinnere mich noch, dass ich etwa zur Halbzeit des Semesters in einem Referat meine Projektarbeit vorstellen musste. Und schon bei der Vorbereitung spürte ich die Leidenschaft. Ich war Feuer und Flamme! Ich stellte meine Idee vor und sagte damals schon, dass aus der Projektarbeit wohl auch ein Herzensprojekt werden könnte. Und so war es dann auch!

Mir stellte sich dann nur die Frage, wie ich ein Pferdemagazin auf die Beine stellen sollte. Ich hatte doch gar keine Ahnung von Pferden. Und vor nicht allzu langer Zeit hatte ich sogar noch Angst vor ihnen.

Ein etwas anderes Pferdemagazin

Darauf kann ich nur eines antworten: „Es geht alles, wenn man nur will!“ Und, ganz wichtig! Man muss es nur richtig „verkaufen“! 🙈 Deswegen ist die Pferdelinse nicht weniger wertvoll. Aber ich habe einen Weg gefunden, wie ich als Pferdemädchenazubi ein Pferdemagazin herausbringen kann.

Ja und nun? Nun bringe ich – im Hauptjob eine Beamtin – ein Pferdemagazin heraus! Wie cool ist das bitte? Und da ich ja nun mal selbst noch nicht so viel Ahnung von Pferden habe, ist es eben ein etwas anderes Pferdemagazin. Es wird mit mir und vor allem Eurer Hilfe wachsen! Und ich freue mich auf das Abenteuer!

Wenn Du mehr über mich wissen willst bzw. die ganzen staubigen Fakten auch brauchst, dann schreib mir ruhig und frage mich einfach. 

Wenn Du wissen willst, wie es mit mir persönlich und den Pferden weitergeht, dann verfolge doch meinen Blog.

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