Die Gründerin der Pferdelinse stellt sich vor

Jacky mit Fjordpferd Hudini

„Alles Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde“

Von wegen!

Die Gründerin der Pferdelinse Jacky Wodrich mit ihrem ersten Reithelm
2020 mit meinem allerersten Reithelm

Das war mein Bezug zu Pferden bis etwa zum Sommer 2019. Kaum zu glauben, dass mich mein Studium zur Fotojournalistin nicht mal ein halbes Jahr später zur „Pferdelinse“ geführt hat.

Wer ich bin? Diese Frage ist nicht unbedingt leicht zu beantworten. Ich könnte Euch jetzt hier natürlich einige Fakten aufzählen, aber ich denke, das langweilt Euch. Da ich noch im 20. Jahrhundert geboren wurde, damals zeigte der Kalender den 21. September 1979 an, habe ich natürlich auch schon das Eine oder Andere erlebt. Ich möchte Euch jedoch wirklich nicht mit staubigen Fakten langweilen.

★ Pferliebt ★ Pferrückt ★ Pferträumt ★ ​

und ganz viel ♥︎ Herz ♥︎

Fakt ist aber und bleibt, dass ich wohl schon mit einem Stift in der Hand geboren wurde. Flausen im Kopf hatte ich auch schon immer. Warum auch nicht? Einfach und langweilig kann schließlich Jeder. Das Leben hat so viel zu bieten, auch wenn man nicht erst Anfang 20 ist.

Im Sommer 2019 hatte ich ungeplant etwas mehr Zeit als sonst. Da war mir schon auch schon mal langweilig. In solchen Momenten kommen mir mal mehr und mal weniger Flausen in den Kopf. In dieser Zeit dachte ich mir, meinem Hobby, der Fotografie, wieder verstärkt nachzugehen. Ich fing an, meine Eichhörnchen auf der Terrasse zu fotografieren. Völlig unerfahren und fast schon naiv erstellte ich mir einen Instagram-Account und veröffentlichte dort meine Tierbilder. 

Die Gründerin der Pferdelinse Jacky Wodrich im Sommer 2019 mit ihrer Spiegelreflexkamera
2019

Übrigens habe ich ein sehr großes Herz für Tiere, jedenfalls für die meisten. Spinnen, Schlangen, Mücken und dergleichen mag ich jetzt nicht so. 😉

Und plötzlich war die Angst weg!

Nach einer Weile schrieb mich eine junge Frau an. Sie möchte sich und ihr Pony regelmäßig fotografieren lassen.

Pferde fand ich schon immer toll. Sie sind sehr schön anzusehen, aber nur aus der Ferne! Meistens sind sie größer, immer schwerer und stärker als ich! Aber nun gut.

Manchmal ignoriere ich meine Ängste und wage mich in ein Abenteuer.

Die junge Frau versicherte mir, dass ihr Pferd ein Pony sei. Dann kann es nicht so schlimm sein, dachte ich.  Ponys sind schließlich kleiner als ich. 🙈

Fjordpferd Dalbyn mit Zick-Zack-Stehmähne und Halsring. Über ihn führte der Weg zur Pferdelinse.
Fjordhengst Dalbyn 2019. Ein Bild meines ersten Pferdefotoshootings.

Zum vereinbarten Termin am Pferdehof angekommen, stellte sie mir dann Dalbyn vor. Er war süß und seine braunen Augen ein Traum! Aber Dalbyn ein Pony??? Der war minimal größer als ich, also insgesamt und ich bin mit 1,68 m auch nicht sehr klein. Schnell lernte ich also, dass Ponys nicht nur Shettygröße haben. 😉 Doch Dalbyn war nicht nur sehr schön, sondern auch richtig toll! Ich habe dann einige Fotos von der jungen Frau und Dalbyn gemacht und ich schwöre es Euch! Ich war pferliebt!

Etwa zwei Monate später begann mein Diploma-Studiengang zur Fotojournalistin. Ich gehöre ja zu den Leuten, die tatsächlich gerne lernen! Darf ich das öffentlich zugeben? 🤣🙈🤣 Ziel war es, mit meiner Spiegelreflexkamera richtig umgehen zu können. Außerdem wollte ich verstehen, worauf ich achten muss, wenn ich ein Foto mache. Denn Fotografieren ist mehr als nur auf den Auslöser zu drücken. Da ich aber auch gerne schreibe – wie anfangs erwähnt – entschied ich mich, nicht nur den Foto-Designer zu belegen, sondern insgesamt den Fotojournalisten.

Was das letztendlich mit der Pferdelinse zu tun hat, erfahrt Ihr hier!

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Fabienne ist 36 Jahre jung und kommt aus dem schönen Freiburg.

Sie reitet seit mehr als 20 Jahren und hat seit 14 Jahren eigene Pferde.

Hufpflege hat Fabienne wegen ihrer mittlerweile verstorbenen Stute Ganda erlernt. Sie hatte in jungen Jahren eine Hufrehe und demzufolge als Fabienne sie übernahm (sie war 17 Jahre) schlechte Hufe.

Gelernt hat sie den Beruf bei Huftechnikern, Huforthopäden und bei einem Osteopathen (der früher Hufpfleger war). „Hufbearbeitung ist Osteopathie von unten“ – so sein Spruch. Und es ist viel Wahres dran. Wer erlebt hat, wie man mit 3mm kürzen den Rückenschmerz ausschalten kann, der vergisst das nicht so schnell.

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