Koppelgeflüster – Folge 1

Koppelgeflüster auf der Finkenmühle

Die Koppelfreunde

Auf der Finkenmühle im schönen Fichtelgebirge ist ganz schön was los! Der Reiterhof hat alles, was ein Pferdeherz begehrt. Eine schöne Reithalle, einen Reitplatz und für Feriengäste gibt es ein Gasthaus und zwölf Ferienwohnungen. Und natürlich Pferdekoppeln.

Für ausgiebige Ausritte schließt sich der Finkenmühle ein großes Ausreitgebiet rund um den Rudolfstein und Rudolfsattel an! Die Ausläufer des Schneebergs sind mehr als 800 m hoch. Lange Galoppberge gibt es also genügend. Die Finkenmühle geht zurück auf einen alten Mühlenstandort am heute noch fließenden Birkenbach.

Der Reiterhof Finkenmühle wird nur kurz „Mühle“ genannt. Auf der gibt es zurzeit sechs Privatpferde und 17 Schulpferde. Und alle müssen mal auf die Koppel! Da gibt es dann viel zu erzählen!

Wer mischt ordentlich mit beim Koppelgeflüster?

Willy – the big boss

Willy ist das private Pferd der Reitlehrerin. Der rotbraune Isimix mit einem Stockmaß von ca. 1,45 m ist seit 2012 auf der Mühle. Geboren wurde er 2008.

Besonders markant ist seine ausgeprägte dichte Isländer-Mähne. Sehr zu Freuden der Reitschüler und Urlauber läuft Willy auch im Schulbetrieb mit. Er ist sehr geduldig und kinderlieb, zeigt einem erfahrenen Reiter aber auch, wo der Hase – pardon – das Pferd hinläuft.

Im Frühjahr mit den ersten Sonnenstrahlen und dem knospenden Gras geht ihm des Öfteren aber auch mal das Pferd durch. In dieser heißen Phase buckelt er gerne mal unter dem Sattel, hat ein paar km/h zu viel am Tacho oder führt sich gern selbst. Daher wird er im Frühling und Sommer mit der Hengstkette geführt.

Willy hat einen wundervoll weichen Gang, reagiert feinfühlig auf Hilfengebung und liebt das Springen. Dabei läuft er sich manchmal heiß und neigt dann zum Überspringen.

Mit seinem Frauchen Jessi hat er eine besonders innige Bindung. So kann man die beiden auch mal Verfangen spielen sehen. Im oberen Stall hat er die vorderste Box mit Fenster Richtung Hof und zu den Hühnern.

Als Leitpferd sorgt er in der Herde für Recht und Ordnung. Seinen starken Charakter weiß er bewusst einzusetzen.

Auf der Koppel steht er meistens in einer Gruppe gemeinsam mit seinen besten Kumpels Balou, Romano und dem Neuzugang Winnetou. Die dauerrossige Stute Polly schwänzelt immer auffällig in der Nähe dieser Boygroup herum. Auch Lilly, die oft mit Romano ihre Freizeit verbringt, sucht die Nähe zu den Jungs. Willy versteht sich zudem gut mit dem gemütlichen Silas, den er unter seine Fittiche genommen hat.

Willy in drei Worten seines Frauchens Jessi:  Chef, Lehrmeister, verrückt

Balou – ein Angsthase mit großem Herz

Balou ist mit einem Stockmaß von ca. 1,65 m das zweitgrößte Pferd im Stall. Das braune bayerische Warmblut ist das einzige Großpferd unter den Schulpferden. Balou wurde wie Willy 2008 geboren.

Er hat einen angenehmen Trab und sein Galopp ist weich und flüssig. Deshalb können viele Reitschüler auf ihm das Mitschwingen gut üben. Auch beim Springen agiert er umsichtig, solange man ihn ordentlich an den Sprung heranreitet und treibt. Sonst kann es passieren, dass er mit allen Vieren gleichzeitig recht eckig springt.

Er möchte immer gefallen und ist eine sehr liebenswürdige Seele. So läuft er unter dem Sattel meist vorbildlich und bei der Bodenarbeit macht er aufmerksam die Übungen. Bei der Freiarbeit zeigt er seine gut gelaunte Seite. Hauptsache er wird gelobt und bekommt viele Streicheleinheiten.

Balou neigt allerdings zur Schreckhaftigkeit, weshalb die Reitschüler ihn mit Vorsicht lieben. Im Gelände fängt er bei Geräuschen oder Flatterbändern hin und wieder das Tänzeln an. Am Platz hat er manchmal ziemliche Schreckattacken. Dann will er nicht mehr am angrenzenden Eselhaus vorbei oder gruselt sich enorm vor den beiden bösen Ecken. Hinter den Ecken gegenüber dem Tor, auf der anderen langen Seite wachsen Bäume und Büsche, dahinter liegt ein Weg. Viele Pferde erschrecken sich dort schon mal, wenn dahinter Geräusche (Katzen, Radfahrer, Traktoren) zu hören sind. Balou schießt dann auch gerne mit einem Affentempo los oder buckelt vor Schreck. Am liebsten möchte er dann auf dem Arm des Reiters.


Balou in drei Worten seiner guten Freundin Anna: Riesenbaby, Spaßvogel, Schmusebär

Romano – der Größte im Stall

Romano, ein Privatpferd, ist mit 1,68 cm Stockmaß das größte Pferd im Stall. Mit drei Zentimetern schlägt das bayrische Warmblut seinen Rassenkumpel Balou hinsichtlich der Frage: „Wer ist der Größte von uns?“

Seine Farbwechsel sind faszinierend. So ist er im Sommer glänzend rotbraun und im Winter teddy-braun. Romano lässt sich von Balou recht leicht unterscheiden. Er hat schwarze Sprunggelenke und eine deutlich kleinere Blesse als Balou. Seine einmalige Unterlippe schiebt er gerne vor und „dadert“.

Romano wurde 2002 auf der Mühle geboren und teilt mit seinem Frauchen dasselbe Alter. Geritten wird er nur von ihr, seiner Reitbeteiligung und der Reitlehrerin als Führpferd bei Ausritten.

Mit Balou teilt Romano sich das Verschmuste und manchmal auch die Show-Schreckhaftigkeit.

Im Gegensatz dazu weiß Romano ganz genau, wie er auf Menschen wirkt und wie viel Kraft in ihm steckt. Ab dem ersten grünen Gras braucht man deshalb auch die Hengstkette. Ein kurzer Sprung ab ins Gras kann da schon vorkommen.

Mit seiner nicht geraden langen Walla-walla-Mähne hat er kein Interesse daran, durch Pfützen zu gehen. Besonders elegant läuft er, wenn jemand die Kamera zückt.

Romano agiert im Gelände sehr zuverlässig. Am Platz oder beim Freilaufen lässt er gern den Macho raus. Er liebt springen, läuft an der Longe und macht bei Bodenarbeit und Freiarbeit aufmerksam mit. Nach den Lektionen muss er aber eine Kuscheleinheit abholen.

Leckerlis gehen auch immer! Romano ist ein liebevolles Pferd mit dominanten und eigenwilligen Charakter. Er ist auf der Koppel entweder bei seiner Frau Gipsy oder bei den Jungs anzutreffen.

Romano in drei Worten seines Frauchens Gina: Schön, treu, manchmal dickköpfig

Winnetou – der Neuling

Wallende Mähne, breite Schultern, hochgeworfener Kopf – Wer kann das wohl sein? Winnetou! Der Hafi-Mix ist seit 2020 auf der Mühle und damit der Neuling.

Er wurde 2009 geboren und ist 1,50 m groß. Anfangs noch zurückhaltend auf der Ponykoppel, taute der helle Haflinger auf der großen Koppel schon sehr bald so richtig auf. Freunde zu finden war für ihn kein Problem, denn Winnetou ging gleich in die Vollen und spielte bei den großen Jungs mit. Und so haben mittlerweile Willy, Balou und Romano ein viertes Mitglied in ihrer Boygroup akzeptiert. Da kam der sture Haflingerdickschädel durch, Hartnäckigkeit zahlt sich eben aus!

Nachdem er die Champions League erobert hatte, stand für ihn das Ausprobieren an oberster Stelle. Von der Koppel abhauen, wenn andere Pferde geholt werden. Im Sattel entweder stur stehen bleiben oder Vollgas geben, beim Putzen zappeln – das volle Programm! Das Privatpferd hat sicher noch nicht alles getestet, lässt sich mittlerweile aber angenehm reiten und arbeitet gut mit dem Menschen.

Nachdem er sich in seinem neuen Zuhause eingewöhnt hat, kuschelt Winnetou gern in und außerhalb der Box. Er wird aber schon mal ungehalten und tritt gegen die Boxentür, wenn die leckeren Semmeln, auf die er freien Blick hat, für andere Pferde hergenommen werden.

Bei der Freiarbeit glänzt der hübsche Hafi-Mix. Während andere Kandidaten dann doch das Gras am Rande fressen oder ihre fünf Minuten voll ausleben, läuft er brav und unbeirrt seinen Zirkel. Auch beim Springen macht Winnetou eine elegante Figur.

In drei Worten seiner Besitzerin Elke: Menschenfreundlich, gefräßig, willensstark

Polly – immer auf der Suche nach Männern

Beim Wort „Barbiepferd“ haben wir alle ein bestimmtes braunes Pferd mit wallender, heller Mähne, schlankem Hals und adretten Auftreten im Kopf, oder? Für alle Fans von Barbie: Das Pferd lebt und hüpft fröhlich blinkend auf der Suche nach willigen Hengsten auf der Koppel der Mühle umher. Hier wird es Polly genannt.

Polly, eine ungarische Vollblutstute mit 1,53 m Stockmaß, wurde 2010 geboren und lebt seit 2015 auf der Finkenmühle.

In ihr lodert nicht nur ein temperamentvolles Feuer, sondern auch viel Begehren für alles, was vier Hufen hat, wiehern kann und männlich ist.

Polly, dauerrossig, findet auf dem Reitplatz immer wieder den Weg zu den Wallachen. Das bringt ihre Reiter ziemlich an die Grenzen. Denn dann herrscht in ihrem Kopf nur noch Amore ❤️ und der Reiter wird völlig ignoriert.

Vor allem für Romano schlägt ihr Herz, der sie aber stur ignoriert. Galopp? Nicht mehr möglich! Bahnfiguren? Nur dann, wenn es zu den Jungs geht.

Davon abgesehen ist Polly eine Stute mit perfektem Aussehen und herzlichem Charakter. Bei Fotoshootings kommt kaum ein Pferd an sie heran.

Bei der Bodenarbeit macht sie eine gute Figur. Unter dem Sattel ist sie angenehm zu reiten, wenn nicht gerade ihre Hormone verrückt spielen.

Im Gelände bringt sie jeden Reiter sicher nach Hause. Am Bauch ist die Madame kitzlig, was bei der Galopphilfe und somit beim Angaloppieren schon mal einen kleinen Buckler verursachen kann. Aber wenn es doch kitzelt? Dann kommt halt auch mal die Zicke in ihr durch.

Polly in drei Worten ihrer Reitbeteiligung Vany: Zicke, crazy, hübsche Maus

Lilly – Geschwindigkeit kennt keine Grenzen

Schallgeschwindigkeit ist nichts im Vergleich zu der 1,45 m großen Hafi-Mix Stute Lilly, die 2001 geboren wurde.

Das Privatpferd mit süßem Aussehen zieht sofort alle Kinder in ihren Bann. Sie hat einen regelrechten Fanclub und liebt die Geschwindigkeit. Wer bei diesem Tempo locker im Sattel sitzt, ist unerschrocken und definitiv sattelfest.

Kommt im Gelände ein Berg, geht die Stute ab wie ein Schnitzel. Natürlich ist sie immer an erster Stelle, hinten in der Gruppe läuft doch kein Rennpferd! Allerdings schafft sie das oft nur einige Galoppsprünge lang, denn dann muss sie erstmal Luft holen.

Am Platz ist Renntrab häufig an der Tagesordnung. Der Neigungswinkel in den Kurven beim Galopp ist beachtlich.

Lilly ist äußerst liebevoll, geht brav spazieren und arbeitet auch bei der Bodenarbeit bereitwillig mit. Nur das Stehen und Rückwärtslaufen bei der Freiarbeit ist noch nicht so angekommen im doch sturen Haflingerschädel. Denn für sie gibt es nur eine Richtung und ein Gas: Vor und Vollgas!

Beim Springreiten ist sie zwar die Schnellste, aber danach steht nicht mehr alles an Ort und Stelle.

Lilly hängt gern bei den großen Jungs auf der Koppel ab. Anfangs war sie noch oft bei Willy, mit dem sie 2012 auf die Mühle kam. Jetzt zieht es sie während der Rosse eher zu Romano. Die beiden reiten oft zusammen aus und verbringen auch sonst viel Zeit miteinander.

Lilly kann es partout nicht ausstehen, wenn ihre Boxennachbarn Sancho und Silas gleichzeitig weg sind. Dann läuft sie unruhig in ihrer Box auf und ab und wiehert lautstark.

Auch das Fliegenspray mag sie nicht. Da fängt sie an Sirtaki zu tanzen. Sie schafft es auch immer wieder, ihren Vorderhuf im Strick zu verheddern, wenn ihr geliebtes Frauchen sich mal wieder an den Spinden verquatscht. Denn sie ist schließlich die Nummer 1!

Lilly in drei Worten ihrer Besitzerin Jasy: Liebevolle Knutschkugel, stur, Dampfwalze

Silas – Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Balu, der Bär, hat eindeutig einen Bruder! Silas, ein Mix aus Haflinger und deutschem Reitpony. Er wurde 2002 geboren. Seit 2012 ist der 1,46 m große Wallach auf der Mühle zu Hause und der Liebling vieler Kinder.

Der liebenswürdige, etwas rundliche Silas wird gern als Moppelchen bezeichnet. Er trottet brav mit jedem Reiter durch die Gegend.

Er ist das absolute Gegenteil zu Lilly, was die Geschwindigkeit betrifft. Seine Reiter sollten daher äußerst kreativ hinsichtlich des Antriebs sein. Den findet man bei ihm nicht so leicht.

Silas ist ein Herzenspferd und sehr zuverlässig. Viele Reiter haben auf ihm das Reiten gelernt.

Hin und wieder hat er aber doch seinen eigenen Kopf. Dann zockelt er anderen Pferden hinterher, auch wenn sein Reiter eine andere Richtung vorschlägt. Seinem Tempo bleibt er dabei aber immer treu. Deshalb hört man die Reitlehrerin Sätze rufen wie: „Du darfst mit Silas in der Abteilung abkürzen!“, „Such mal bitte das Arbeitstempo!“ „Keine eigene Abteilung bilden!“

Im Januar/Februar gibt es zwei Wochen, die findet nur Silas spaßig. Da haut der sonst so ruhige Wallach alles raus, was andere Pferde über das Jahr verteilt machen. Plötzlich muss die Bremse gesucht werden, um Silas mit seinen vier Hufen am Boden zu halten. Sonst ist er aber kein Pferd für das Springreiten. Er hopst zwar für seine Reiter über ein Hindernis, aber da ist schon Überredungsarbeit notwendig. Lieber steht er mit allen vier Hufen am Boden, lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen und sagt zu einer Semmel nicht nein.

Silas in drei Worten seiner ehemaligen Reitbeteiligung Viki: Tollpatschig, gemütlich, „Specki“

Gipsy – die grinsende Stute

Gipsy, eine Lewitzer-Mix-Stute, ist Romanos Ehefrau. Die beiden sind gefühlt schon ewig zusammen, seit sie 2012 auf die Mühle kam.

Die Stute mit 1,45 cm Stockmaß wurde 2006 geboren. Sie bezog ihre Box direkt neben Romano. Kommt er von Ausritten oder Reitstunden zurück, geht er erstmal zu seiner Lady.

Gipsy lernt kleinen und großen Reitern die Grundlagen. Sie wird gern als Longenpferd eingesetzt, da sie zuverlässig mitmacht. In den Reitstunden geht sie brav in der Abteilung mit.

Die gefleckte Stute ist bei Reitern sehr beliebt, obwohl sie hin und wieder auch mal die Zicke raushängen lässt. Da wird beim Hufe auskratzen mal getreten oder mit angelegten Ohren versucht, den Reiter beim Gurten zu zwicken. „Aber da ist der Reiter selbst schuld, wenn er nicht ein Loch nach den anderen gurtet“, sagt sie.

Generell hat sie die Ruhe weg und verzeiht den Reitern viel. Gipsy ist auf der Mühle sehr bekannt, da sie gern ihr Lächeln (Kommando smile) zum Besten gibt. Gerade bei Fotoshootings ist sie deshalb ein beliebter Fotopartner.

Mit ihrem Grinsen versucht sie auch immer Leckerlis abzustauben, wenn z.B. Romano in der Box etwas bekommt – mit Erfolg!

In ihr steckt unerwartet viel Energie und Ausdauer, die sie mit dem richtigen Reiter mit Freude an den Tag legt.

Früher war Gipsy die Leitstute der Herde, doch sie wurde von Ginger abgelöst. In der Herde genießt sie noch Respekt, entzieht sich aber größerem Tumult und macht oft ihr eigenes Ding.


Gipsy in drei Worten ihres Reitschülers Benni: Freundlich, treu, gutherzig

Romano und sein Problem mit den zwei Frauen

Romano ist mit Gipsy verheiratet. Die Zwei sind schon ewig zusammen und ein Herz und eine Seele.

Aber dann ist da die dauerrossige Polly. Sogar erfahrenste Reiter brechen das Training ab, wenn Romano und Polly gleichzeitig am Platz sind. Denn Romano ist Pollys Lieblingswallach.

Wenn Romano dann auch mal die Nase voll hat

Nach der Arbeit wird Romano auf die Koppel zurückgebracht. Dort wartet schon die hochrossige Polly auf ihn. Sie wartet direkt am Tor und ist zu allen Schandtaten bereit.

Romano kann Pollys Hormonschub schon von weitem sehen. Er will gar nicht mehr auf die Koppel und macht sich extra schwer. Doch seine Reitbeteiligung schiebt ihn einfach am Koppeltor vorbei. Das ist natürlich ganz in Pollys Sinn.

Kaum steht Romano hinter dem Tor, schiebt Polly ihm ihren Popo ins Gesicht und „pinkelt“ ihm dabei fast ins Gesicht.

Jetzt reicht es Romano aber. Seine Laune war schon schlecht, als er Polly gesehen hat. Jetzt wird er ihr aber mal sagen, dass sie keine Chance bei ihm hat. Da dreht er sich um und gibt Polly mal so richtig den Hinterhuf. Zum Glück hat sich Polly nur erschrocken. Aber der Wink mit dem Zaunpfahl war deutlich. Zumindest für den Moment.

Und was sagt Gipsy dazu?

Und was sagt eigentlich Gipsy zu Pollys Verhalten? Immerhin ist sie Romanos Ehefrau! Sie betrachtet Pollys Verhalten aus der Ferne mit einem Grinsen. Romano weiß sich gut selbst zu helfen. Außerdem weiß sie ganz genau, dass Romano ihr treu ist!

von Tamara Dörsch

In der nächsten Folge …

Romano und das leidige Herbstwetter

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